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M@il an hörspielland.de

Kommentare zu Kommentar Nr. 29864
Stand: 20.06.2019

Neuer Kommentar

 So ganz gelöst wird das Rätsel um Man-E-Faces ja leider nie, bietet hier aber eine nette Basis für eine seltene "Rätsel-folge" der Masters.

Noch bevor die Hörer endich mehr über die Identität des dreigesichtigen Freundes erfahren, wird er auch schon vom notorischen Eisvogel verfolgt und verschwindet auf geheimnisvolle Weise unter der "Lachenden Brücke", wieder einer von unzähligen mystischen Schauplätzen der Serie.
Hier ist mal (wenn auch auf ziemlich verquere Art und Weise) Grips gefragt, um hinter das Geheimnis der Brücke zu kommen.
Einige haben bereits angemerkt, die Story sei "konfus" und das ist tatsächlich in gewisser Weise der Fall: Erstmal telt sich die Frage, warum Man-E-Faces und nicht eine richtige List, um Eternia in seine Hände zu bekommen? Naja, vielleicht war Skeletor vo den Schwimmstunden am Ende der vorherigen Folge noch zu sehr geschwächt, um etwas wahrlich Teuflisches in Angriff zu nehmen.
Wie immer zeigt sich der Geist von Castle Greyskull bedingt kooperativ und verbreitet abgedrehte Orakelsprüche. Dafür gibt es aber noch die "eisigen Zwerge", die zwar nicht sehr gastfreundlich sind, letztendlich aber doch mit ein paar tipps rausrücken, alerdings nicht ohne den Giganten des Universums endlich mal zu sagen, wie dämlich sie oft sind.
Bei aem pädagogischen gepredige hat die Betonung der Bescheidenheit in dieser Folge etwas: wir müssen Orkos ständiges Geprahle nicht so oft über uns ergehen lassen!
Was für ein Glück, dass man mit dem Sammelsaurus unterwegs war, um die magische Barriere zu durchbrechen und in eine recht psychedelische Höhlenwelt vorzudringen.

So konfus wie es unterhaltsam ist, auch weil einmal weniger auf ellenlange Kampfsequenzen gesetzt wird. Würde ich durchaus empfehlen.

Bentley  16.06.2009 17:17

29864 - Kommentar zu Masters of the Universe - (15) - Die Lachende Brücke

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